…vom Wolf zum Hund…

Published by bedrich under Allgemein.

Ist der Jazzmusiker domestiziert worden? Laut Prof. h.c. Dr.Th.Heidepriem hat sich der Jazzmusiker „vom Wolf zum Hund“ entwickelt.

Diese Methamorphose hat dazu geführt, daß  der Jazzmusiker sich nicht mehr als Einzelgänger, oder auch im Rudel , in der Großstadtwildniss herumtreibt und sein musikalisches  Unwesen treibt, wo immer er auftaucht, sondern in der warmen Hütte sitzt und gefüttert werden will. Der Jazzmusiker von heute ist gut ausgebildet, oft mit Diplom, diszipliniert, immer zur Stelle, brav.

 

5 Comments to …vom Wolf zum Hund…

  1. Thomas Heidepriem says:

    ……jazz ist eine sprache,entwickelt von genialen wölfen,die nur noch selten unter uns sind……..inzwischen wird jazz meistens von hunden gespielt,die sich wie wölfe benehmen…aber… auch wenn man wirklich nur noch jault und nie mehr bellt….hund bleibt hund…..

    • bedrich says:

      Na, wer ist denn da auf den Hund gekommen?
      Hinzuzufügen wäre, dass die Hunde von heute in feinen Klamotten herumlaufen, die Nase hochhalten und Geschäfte machen mit denen sie ihre Konkurrenten übertreffen wollen. D.h. sie setzen auf einen Haufen noch einen drauf um zu zeigen: Meiner ist der Größte.

      • thomas heidepriem says:

        …das haben sie von den fischen abgeschaut…..die bedeutungslosigkeit des nachgemachten wird mit alpha- tier -gehabe kompensiert,als aufwertungs-versuch…..das gutenberg-syndrom:…ich verkaufe die ideen von anderen als meine eigenen…der unvermeidliche kleine unterschied wird als weiterentwicklung verkauft……..

    • thomas heidepriem says:

      und wer hört und schautseit jahrzehnten diesem spektakel der wölfe und der hunde zu??…der fisch….

      • thomas heidepriem says:

        wir alle werden als wolf geboren(s.freud)aber ab sofort nach der geburt will man uns mit allen mitteln zum hund ausbilden.(arno gruen).nur wenige können ihre wolfsnatur erhalten.entweder durch wirklich liebevolle aufzucht oder als reaktion auf zu harte umerziehungs-maßnamen .der jazz-wolf hat damals,als er den jazz erfunden hat, seine musik auch als antwort auf dieses anpassungs-system verstanden.er wollte was eigenes erschaffen ,um sich nicht nur auf könner-freude reduzieren zu müssen,wenn er die musik anderer tiere reproduziert.als gegenentwurf zum hunde-universum der herrschenden klasse,wo musiker am besten als roboter überleben können.
        der wolf,der im hundeuniversum aast,kann sich heutzutage natürlich super gut als hund verkaufen…..so wie der hund auch den wolf nachmacht…..dh.er verkauft sich bei den hunden…die hunde werten ihre projekte ab und zu durch wolfs-prothesen auf……dann kaufen mehr fische eintrittskarten und cd.s…..
        der fisch: erfreut sich vor allem am anblick von wolf und hund,wenn sie alles zu geben scheinen..der hund wieß das und zappelt deshalb direkt ab dem ersten ton,auch wenn ihm nicht danach ist…..der wolf dagegen würde nie künstlich zappeln…
        .demnächst mehr über die fische …..

  2. Pings:

Schreibe einen Kommentar zu Thomas Heidepriem Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.